05.22
Ein Handbuch ist was sehr praktisches, doch daf�r jedes Mal in ein Archiv hinabzusteigen, ist dann doch etwas aufwendig, darum hier nun die Sammlung der Eintr�ge der K.K.-Reihe…wer eine Zitatangabe braucht, melde sich…
I.
“Der �sthetiker: Sie w�re mein Ideal, aber – diese Hand!
Der Erotiker: Sie ist mein Ideal; also m�ssen alle Frauen diese Hand besitzen!”
“Zur Vollkommenheit fehlte ihr blo� ein Mangel”
“Als normal gilt, die Virginit�t im allgemeinen zu heiligen und im besonderen nach ihrer Zerst�rung zu lechzen.”
“Es gibt kein ungl�cklicheres Wesen unter der Sonne als einen Fetischisten, der sich nach einem Frauenschuh sehnt und mit einem ganzen Weib vorlieb nehmen mu�.”
“Viele Frauen m�chten mit M�nnern tr�umen, ohne mit ihnen zu schlafen. Man mache sie auf das Unm�gliche dieses Vorhabens nachdr�cklich aufmerksam.”
II.
�Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant.�
�Es ist nicht Sitte, eine Frau zu heiraten, die vorher ein Verh�ltnis gehabt hat. Aber es ist Sitte, ein Verh�ltnis mit einer Frau zu haben, die vorher geheiratet hat.� (O tempora, o mores�)
�Der Skandal f�ngt an, wenn die Polizei ihm ein Ende macht.� (Oder die BILD-Zeitung?)
�Die Zweiteilung des Menschengeschlechts ist von der Wissenschaft noch nicht anerkannt worden.� (Gilt nach Meinung einer Freundin auch heute noch in weiten Teilen.)
�Liebe deinen N�chsten wie dich selbst. Denn: Jeder ist sich selbst der N�chste.� (Das klingt ja schon fast nach Tao � oder nach Woody Allen, wobei in diesem Falle letzterer geklaut hat.)
�Wer anderen keine Grube gr�bt, f�llt selbst hinein.� (Zuviel des Guten?)
�Ich h�rte einen angeheiterten deutschen Mann einem M�dchen, das in eine Seitengasse einbog, die humoristisch deklamierten Worte nachrufen: �Da geht sie hin, die Schanddirne!� Es ist nicht anzunehmen, dass je ein Gesetz zustandekommt, welches erlaubt, deutsche M�nner niederzuschie�en, die mit einem einzigen Wort den vollst�ndigen Beweis ihrer Unn�tzlichkeit auf Erden erbracht haben.� (Das w�r� doch mal was�)
�Fluch dem Gesetz! Die meisten meiner Mitmenschen sind traurige Folgen einer unterlassenen Fruchtabtreibung.� (Mein K�rper geh�rt nicht nur mir, sondern das Recht dar�ber zu verf�gen ist auch eine Wohltat an der Gesellschaft, oder etwa nicht?)
�Nichts ist engherziger als Chauvinismus oder Rassenha�. Mir sind alle Menschen gleich, �berall gibt�s Schafsk�pfe und f�r alle habe ich die gleiche Verachtung. Nur keine kleinlichen Vorurteile.�
(Genau: Gleiches Recht f�r alle. Oder: Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht nehmen, die Intoleranz nicht zu tolerieren.)
�Am Chauvinismus ist nicht so sehr die Abneigung gegen die fremden Nationen als die Liebe zur eigenen das Problem.�
III.
“Viele haben den Wunsch, mich zu erschlagen. Viele den Wunsch, mit mir ein Plauderst�ndchen zu verbringen. Gegen jene sch�tzt mich das Gesetz.”
“Friseurgespr�che sind der unwiderlegliche Beweis daf�r, da� die K�pfe der Haare wegen da sind.”
“Das Familienleben ist ein Eingriff ins Privatleben.”
“Die Einsamkeit w�re ein idealer Zustand, wenn man sich die Menschen aussuchen k�nnte, die man meidet.”
“Das Gesindel besichtigt ‘Sehensw�rdigkeiten’. Noch immer wird also blo� gefragt, ob das Grab Napoleons w�rdig sei, von Herrn Schulze gesehen zu werden, und noch immer nicht, ob Herr Schulze des Sehens w�rdig sei.”
“Die Demokratie teilt die Menschen in Arbeiter und Faulenzer. F�r solche, die keine Zeit zur Arbeit haben, ist sie nicht eingerichtet.”
(siehe auch: “B�rger, ohne Arbeit”)
“Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu machen, wie seine Zuh�rer sind, damit sie glauben, sie seien so gescheit wie er.”
a – Buskampage
Aha … yeah…
Campact.de
It’s the art
Ohrboot.de
Schneckenmühle – DAS sind Ferien
Aber jetzt: wegtreten, du Schäuble, du…!
Dreißig Schwerter | Mai und Beaflor
Werbung, wie gesagt
Wollen | Kriegen
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