08.18
Kam heute per Mail… und könnte man bei Gelegenheit ja mal machen (stellt sich nur noch die Frage, wie ich meine Stasinachbarn dazu bekomme, den Zettel an der Haustür abzunehmen, auf dem zu lesen steht, dass samt und sonders auf jegliche Form von Werbung verzichtet wird)
“Im Superwahljahr bleibt kaum ein Haushalt von Wahlwerbung verschont. Richtig
ärgerlich wird es aber, wenn plötzlich Neonazi-Propaganda im Briefkasten
liegt.
In Sachsen, wo die NPD im Landtag sitzt, werden derzeit von rechtsextremen
Wahlhelfern massiv Flugblätte rund Zeitungen verteilt. Der Studentenrat der
Technischen Universität Dresden (StuRa) hat sich jetzt etwas schlaues
einfallen lassen, um in Zukunft nicht mehr von rassistischer Wahlwerbung
belästigt zu werden. Mit einfachen Mitteln soll die NPD und andere
rechtsextreme Parteien so in die Schranken gewiesen werden. “Ein kleines
Zeichen der Zivilcourage und des Staatsbürgerlichen Engagements.” Man müsse
sich einfach nicht alles gefallen lassen, so das Statement der Dresdner
Studierenden. Auf der Webseite des StuRa heißt es zu der ungewöhnlichen
Aktion:
“Es ist mal wieder soweit – Wahlkampfzeit. Und leider finden jetzt auch
wieder vermehrt Zeitungen und andere Blättchen rechtsextremer Parteien
ihren Weg in unsere Briefkästen. Für einige ist so etwas einfach nur lästig,
andere aber wollen das nicht einfach so hinnehmen müssen.
Was aber kann man dagegen tun (außer wegwerfen)? Wie kann man sich wehren?
Es gibt zwei Möglichkeiten.
Einerseits kann man die Zeitung nehmen, in einen Briefumschlag stecken und
dann unfrankiert und ohne Absender zurücksenden. Die Portogebühren hat dann
der Empfänger. Im StuRa gibt es hierfür Briefumschläge mit Adressaufkleber
die ihr euch abholen könnt.
Andererseits kann man einen Aufkleber auf den Briefkasten kleben der
deutlich macht, dass rechtsextreme Zeitungen und rechtsextreme Wahlwerbung
nicht erwünscht sind. Sollte diese Warnung übergangen werden, heißt es
Zeugen besorgen und einen Anwalt eine Abmahnung verfassen lassen, was die
entsprechende Partei einige hundert Euro kostet.”
Link: http://www.stura.tu-dresden.de/aktuelles090812_rechtsextreme_wahlwerbung_im_briefkasten_wir_helfen“
a – Buskampage
Aha … yeah…
Campact.de
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Schneckenmühle – DAS sind Ferien
Aber jetzt: wegtreten, du Schäuble, du…!
Dreißig Schwerter | Mai und Beaflor
Werbung, wie gesagt
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Da mach’ ich mit!