06.04
Machen wir es kurz: ich hasse es, versetzt zu werden. Dafür gibt es keinen Grund, umso weniger bei langfristiger Verabredung. Deshalb verabredet man ja etwas.
Man fragt Wochen vorher, ob es dann und dann passt. Dann erkundigt man sich wenige Tage, dann nochmals wenige Stunden vorher, ob es denn immer noch passt, alles beim alten geblieben ist. War schließlich eine alte und aus dem Ausland (wovon es auf der Welt sowieso immer zuviel gibt!) angereiste Freundin in der Stadt, die nicht allein meinetwegen da war und dieses Treffen gewünscht hatte. Genaugenommen war ich nur ne Begleiterscheinung, aber ich war ja auch gerade da gewesen. Und doch war es nicht möglich, etwa im Falle akuter Unlust, kranker Verwandter, spontaner Regionalerdbeben o. ä. einfahc kurz abzusagen. Umsonst warten kann echt nerven. Grrr. Sowas kostet Freundschaften. Und tötet Leute, möchte Karl noch hinzufügen.
a – Buskampage
Aha … yeah…
Campact.de
It’s the art
Ohrboot.de
Schneckenmühle – DAS sind Ferien
Aber jetzt: wegtreten, du Schäuble, du…!
Dreißig Schwerter | Mai und Beaflor
Werbung, wie gesagt
Wollen | Kriegen
Shoot’em!
Dann würde es diesmal einen gemeinsamen Freund kosten, verehrter Herr Finger.
Oh, .. ähm. Das Risiko müssen wir eingehen, Meister Ivo.
‘Meister’ klingt schön…
Schick’ ihm doch ein Lama.