06.12
Ein Klassiker: Mein Bafög lief aus, nun könnte ich Wohngeld beantragen. Zu diesem Zwecke brauche ich aber einen so genannten Bafög-Negativbeschid: „Der Gute krischt nischt!“. Weil ich aber zu wissen glaubte, dass ich nichts mehr kriegen würde, nachdem meine Förderhöchstdauer erreicht war, worauf ich häufig hingewiesen worden bin, habe ich dann auch keinen Antrag mehr gestellt. Nun rief ich heute mal beim Studentenwerk, der zuständigen Bafög-Stelle an, um zu fragen, ob sie mir nicht mal kurz bescheinigen könnten, dass ich nichts mehr kriegte. Sollte einfach sein, ist es aber scheinbar nicht. Ich will nichts von denen. Außer dem Bescheid. Aber die nette Frau am Apparat, deren Name ihre Motivationslage offenbar sehr treffend beschreibt (anagrammatisch etwa „lustlos abgelehntes Unterfangen“), wollte mir gleich helfen…oder doch nicht? „Na unter bestimmten Umständen können sie…“ – „Ich möchte doch nur eine Bescheinigung, dass ich nichts…“ – So einfach geht das nicht!“ – „Aber …“ – „Da müssen sie in die Sprechstunde kommen. Auf Wiederhören.“ Sprachlos – ich, hirnlos – sie.
a – Buskampage
Aha … yeah…
Campact.de
It’s the art
Ohrboot.de
Schneckenmühle – DAS sind Ferien
Aber jetzt: wegtreten, du Schäuble, du…!
Dreißig Schwerter | Mai und Beaflor
Werbung, wie gesagt
Wollen | Kriegen
No Comment.
Add Your Comment